Tennis SBR

Tennisspielen in Rosenheim beim Sportbund

  • Der Umzug des PTSV nach Fürstätt (Lageplan)

    Aufteilung der Tennisanlage
    April 2012: Unsere ehemaligen Plätze 2 und 3 (C und D) und die zwei Plätze A und B vom TSV 1860 wurden an den PTSV übergeben. Seit 2. November 2011 wird das neue Vereinsheim (1) des PTSV gebaut. Fertigstellung war im September 2012.

    Die Plätze 10, 11 und 12 des TSV 1860 stehen unseren Spielern vom SBR bei Bedarf auch zur Verfügung. Sie können mit den am Platz aushängenden Magnetschildern „Mitglied SBR“ auf dem Belegungsplan vom TSV 1860 im Durchgang Clubheim belegt werden.

    Plätze zwei und drei
    Blick von unserem Clubhaus auf unsere ehemaligen Plätze 2 und 3
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    Und wenn es noch irgendwen interessiert:
    Chronologie des ganzen Trauerspiels:

    Oktober 2010

    Am Montag, den 27. September 2010, fand ein Treffen von Vertretern der Stadt Rosenheim, des TSV 1860, des Postsportvereins und Vertretern unserer Abteilungsleitung statt.
    Durch den von der Stadt geplanten Umzug des Post SV aus seiner bisherigen Anlage aufgrund des für die Firma Krones benötigten Geländes soll der Sportbund den Platz mit der Ballwand/Kleinfeld-Hartplatz (1) für das neue Vereinsheim des PTSV, einschließlich einer Zufahrt, zur Verfügung stellen. Des weiteren sollen die Plätze 2 und 3 dem PTSV zugeordnet werden. Der TSV 1860 soll seine Plätze 3 und 13 abtreten.
    Als Ausgleich für die künftig reduzierte Anzahl an Plätzen ist seitens der Stadt angedacht, auf ihre Kosten die Plätze 10, 11, und 12 des TSV 1860 (A) durch Instandsetzungsmaßnahmen so herzurichten, dass sie in ihrem Zustand der Gesamtanlage entsprechen. Diese 3 Plätze könnten dann dem SBR sowie dem TSV 1860 zur Verfügung gestellt werden. In erster Linie für die Nachwuchsmannschaften, aber auch für den allgemeinen Spielbetrieb. Durch die Verlagerung des Spielbetriebes von 10 Nachwuchsmannschaften (6 von 1860, 4 vom SBR) einschließlich des Trainings dieser Mannschaften soll eine Kompensation des allgemeinen Spielbetriebes dieser beiden Vereine aufgrund der reduzierten Anzahl an Plätzen herbeigeführt werden. Diese Nutzungsänderung bedarf jedoch noch der Zustimmung der betroffenen Vereine.
    Gleichzeitig wurde seitens der Stadt das Angebot erneuert, ebenfalls auf Ihre Kosten die Bewässerung der neu strukturierten 3 Tennisvereine mit vertretbarem Aufwand für jeden Verein möglichst separat zu organisieren.
    Die vorgesehene künftige Platzaufteilung, mit Ausnahme der nunmehr angedachten Nutzungsänderung der Plätze 10, 11, und 12 des TSV 1860, wurden bereits in der Besprechung am 23. Februar 2010 seitens der Stadt angesprochen.
    Bereits zum damaligen Zeitpunkt, als auch am 27. September 2010 haben die Vertreter des SBR dem Vorhaben, dem Verein auch den Platz 3 zu entziehen vehement widersprochen. Diese Entscheidung kann der SBR auf gar keinen Fall mittragen. Durch diese Entscheidung wird die bisherige homogene Anlage des Sportbundes zerstört und der Spielbetrieb bei einem Verein, bei dem im Gegensatz zum Nachbarverein noch die ganze Saison über ein reger Spielbetrieb herrscht, unzumutbar eingeschränkt.
    Auch hinsichtlich der angesprochenen Kostenübernahme durch die Stadt wurde seitens der Vertreter des SBR darauf gedrängt, diese schriftlich vorliegende Zusage auch umzusetzen.
    Die Stadt begründete ihre Vorstellung zur künftigen Nutzung der Anlagen mit Blick auf die rückläufige Mitgliederzahl des SBR sowie des TSV 1860 und unter Berücksichtigung der von beiden Vereinen an die Stadt zu erbringenden Kompensationsleistungen hinsichtlich der „Rettung“ beider Vereine vor der Auflösung durch den Kauf der Grundstücke von den bisherigen Eigentümern. Ausschließlicher Eigentümer der gesamten Grundstücksfläche aller drei Vereine ist nunmehr die Stadt.
    Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass derzeit durch den Eigentumsübergang für keinen der Vereine ein Pachtvertrag vorliegt. Somit besteht auch keine Möglichkeit hinsichtlich von Nutzungsrechten durch die Vereine auf eine entsprechende juristische Grundlage zurückzugreifen. Pachtverträge sollen ab dem 1. Janaur 2011 abgeschlossen werden.
    Diese Gesprächsrunde sollte dazu dienen, den aktuellen Planungsstand, insbesondere den vom 23. Februar 2010 erneut zu diskutieren. Bis zum 15. Oktober 2010 wird die Stadt eine Niederschrift über den Inhalt des Gesprächstermins vom 27. September 2010 an die Vereine mailen. Das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit bleibt offen.
    Trotz aller bestehenden Schwierigkeiten wird die Abteilungsleitung alles in ihren Möglichkeiten stehende tun, um den Platz 3 doch noch halten zu können. Die Spielsaison 2011 wird in jedem Fall noch auf den bisherigen Plätzen stattfinden.

    November 2011

    Bei einem Treffen der Abteilungsleiter der Tennisabteilungen Anfang Oktober wurde auch kein neues Ergebnis bzgl. der Platzverteilung erzielt, da die Vorstände der Hauptvereine die jetzige Planung mit der Stadt gegen den Widerstand der Tennisabteilungen Post SV und SBR so beschlossen haben. Trotz besserer Vorschläge aus den beiden Tennisabteilungen (die 60er bekommen unseren Platz 2 und direkten Zugang zur SBR-Anlage, dafür bekommt der Post SV vier zusammenhängende Plätze vor seinem neuen Vereinsheim). Das scheiterte aber am kategorischen Widerstand von Teilen der 60er.
    Bei der Sitzung der Abteilungsvorstände des Sportbunds Ende November hatte jeder Abteilungsleiter die Gelegenheit, zu seiner Abteilung etwas zu sagen. Wolfgang Prams legte nochmal ausführlich unsere Problematik wegen der Platzverteilung dar. Große Unterstützung fand er auch durch Manfred Czermak, der das Ganze als Schildbürgerstreich bezeichnete.
    Bei der Diskussion stellte sich heraus, dass Herr Dinglreiter anscheinend gar nicht der Haupt-Neinsager ist. Angeblich wäre er sogar kompromissbereit. Es sind in erster Linie noch andere Mitglieder der 60er, die abblocken. Namen wurden nicht genannt. Das Hauptproblem ist auch, dass sich Frau Bauer an ihr früheres Versprechen gebunden fühlt.
    Die Vorstände des Sportbund versprachen, bei der Oberbürgermeisterin nochmal vorstellig zu werden. Vielleicht gelingt es dem Vorstand, sie zum Einlenken zu bewegen. Würde man auf die Vorschläge der Tennisabteilungen eingehen, hätte jeder der drei Vereine eine zusammenhängende Sportanlage.
    Seit 2. November 2011 wird das neue Clubheim des Post-Telekom SV gebaut.Übrigens: die Stadt bezuschusst den Bau des neuen Post-SV-Vereinsheims nochmal zusätzlich mit 150.000 Euro. Angebliche Kosten des Neubaus: 850.000 Euro!

    März 2012:

    Alle Versuche einer Änderung der Pläne sind bisher gescheitert. Ab der Saison 2012 stehen die Plätze 2 und 3 dem Post-Telekom SV zur Verfügung. Jetzt stellte sich auch noch raus, dass der ehemalige Platz 13 von 1860 (jetzt PTSV B) von der Größe her nicht den Wettkampfbestimmungen entspricht und vergrößert werden muss. Kosten: ca. 30.000 Euro! Rest der Geschichte siehe oben.


    Mai 2012
    Der von der Stadt zugesagte Trennzaun zwischen unsere Plätze und dem PTSV sowie der Komplett-Umbau der Spritzanlge sind jetzt doch nicht mehr möglich – die Stadt will kein Geld mehr für diese Pläne ausgeben, da der ganze Umzug wesentlich mehr kostete als ursprünglich veranlagt! Der Umbau unserer Bewässerungsanlage (neues Steuergerät außen ans Clubheim, damit die PTSVler ihre beiden Plätze spritzen können wenn unser Clubheim geschlossen ist) wurde inzwischen ausgeführt. Hierfür gab es von der Sparkasse 2000 Euro Zuschuss. Die Mehrkosten (ca. 150 Euro) musste der PTSV übernehmen.


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